Betreute Rassen

Andalusier

 
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Andalusier

Der Andalusier stammt aus Spanien und geht auf das Sorraia-Pferd zurück, das mit orientalischen Pferden angepaart wurde. Schimmel, Braune und Rappen kommen vor, die Widerristhöhe beträgt 152-164 cm. Energische, raumgreifende Bewegungen mit hoher Knieaktion und gut untertretender Hinterhand sorgen für ihre besondere Dressureignung, vorzugsweise werden sie für die hohe Schule genutzt.

Connemara

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Connemara

Das Connemara-Pony stammt aus Irland und ist ein bis zum Endmaß von 148 cm großes, harmonisch erscheinendes Großpony mit viel Aktion in seinen Bewegungen, begründet durch die andalusische Blutführung. Sie sind meistens mit einer überdurchschnittlichen Springveranlagung ausgestattet. In der hiesigen Zucht ist die Population sehr klein.

Dartmoor-Pony

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Dartmoor Pony

Außerordentlich umgänglich ist das immer einfarbige, mit evtl. kleinen weißen Abzeichen versehene Dartmoor-Pony, das aus dem Südwesten Englands stammt. Ohne jede Aggressivität, mit einem Stockmaß von 116-127 cm und einer großen Liebe zu Kindern sind sie sogar für kleinste Kinder hervorragend geeignet, eine echte Kinder-Lebensversicherung. Aber auch ältere Menschen schätzen die Zuverlässigkeit der Dartmoor’s, da sie auch ideale Kutschpferde sind.

Deutsches Classic Pony

Deutsches Classic Pony

Das Zuchtbuch für deutsche Classic Ponys wird seit 1999 geführt. Zuvor wurde es als "sportliches Shetlandpony" in den Stutbüchern geführt. Für die Zucht das Classic Ponys sind alle Shetlandponyrassen zugelassen. Das Classic Pony ist ein elegantes Reit- und Fahrpony. Es ist ein zuverlässiges, leistungsbereites, leicht zu handhabendes Kleinpony für höchste Ansprüche. Ein Allround-Pony mit Charme, im Format eines Reitpferdes. Das Classic Pony ist für die Robusthaltung bestens geeignet.. Die vorherrschende Fuchsfarbe mit hellem Behang, mit den Varianten Dunkelfuchs, Windfarben, Isabell und Palomino, hat das Classic Pony bekannt gemacht. Grundsätzlich sind jedoch alle Farben zugelassen. Die Größe sollte bis ca. 112 cm sein, das Exterieur elegant und leichtfüssig mit natürlicher aufrichtung. Angestrebt wird ein Blutanteil von 25% American Classic Pony-Blut.

Fell-Pony

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Fell-Pony

Die Rasse bezieht ihren Namen von der örtlichen Bezeichnung für Berghang in Westmoreland und Cumberland, dem uralten Zenrum des Zuchtgebiets westlich der Penninenkette in Großbritannien. Fell-Ponys sind sehr kräftige, kompakte Tiere, die neben einer hervorragenden Trittsicherheit auch eine gute Trabaktion aufweisen. Sie sind vielseitig verwendbar, insbesondere eignen sie sich hervorragend als Kutschpferde. Die Größe der Fell-Ponys liegt zwischen ca. 135 und 142 cm. Rappe und Schwarzbraun sind die weitaus häufigsten Farbe, weiße Abzeichen sind unerwünscht und nur als kleiner Stern oder weißer Kronenrand in der Zucht zulässig. In Schleswig-Holstein ist die Zuchtpopulation noch sehr klein, aber einige aktive Züchter engagieren sich für diese sympatischen Pferdchen.

Islandpferd

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Islandpferd

Islandpferde werden seit dem Jahr 941 nach Christi auf der Insel Island gehalten und gezüchtet, und zwar seit sie von den Wikingern mitgebracht wurden, um auf der Insel als Trag-, aber auch als Fleischtiere zu dienen. Islandpferde sind temperamentvolle, aber auch anspruchslose und harte Pferde, die in ihrer kargen Umwelt auf Island überleben mußten. In ihrer Heimat werden sie seit rund 1000 Jahren rein gezüchtet ohne jegliche Zufuhr fremden Blutes. Das Besondere an diesem Pferd sind seine speziellen Gangarten. Neben den eigentlichen Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp besitzt der Isländer noch die Anlage, Paß zu gehen und zu tölten, eine Gangart, die als schnelle Viertaktfolge wie im Schritt zu betrachten ist. Auf einem töltenden Isländer kann man sehr schnell weite Strecken zurücklegen, ohne das Reiter oder Pferd besonders ermüden. Der Isländer ist für die Freizeitreiterei wegen der speziellen Gangarten besonders geeignet, aber auch die sportlichen Leistungen sind hervorzuheben.

Lusitano

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Lusitano

Der Lusitano stammt aus Portugal. Mit seiner Größe von 150 - 165 cm ist er ein mittelgroßes Freizeitpferd, dessen besondere Dressureignung für die hohe Schule bekannt ist, aber auch bei der Herdenarbeit und im Stierkampf sowie bei der Jagd und als Fahrpferd findet der Lusitano seinen Einsatz. Neben Schimmeln, Braunen und Rappen kommen seltener auch Füchse und Palominos vor.

New Forest

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New Forest

Das New Forest-Pony ist ein sportbewährtes Pony aus dem Südwesten Englands und hat sich als Ausgangsrasse der Reitponyzucht verdient gemacht. Der kleinere Typ von 130 - 140 Stockmaß verkörpert in besonderem Maße den ursprünglichen New Forest-Typ. In der größeren Kategorie von 140 - 147 cm zeigt es viel Substanz, Linie und ausgesprochene Reitpferdepoints. Es ist ein ausgezeichnetes Sportpony. Die Population in unserem Zuchtgebiet weis seit Jahren durch ihre Qualität zu überzeugen.

Schleswiger Kaltblut

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Schleswiger Kaltblut

Das Schleswiger Kaltblut geht seiner Abstammung nach auf das jütische Pferd in Dänemark zurück. Die Rasse der Jütländer wurde bereits zur Römerzeit erwähnt; auch wurden Pferde dieser Rasse schon von den Wikingern vor über 1000 Jahren verwendet. Nach Gründung des Verbandes Schleswiger Pferdezuchtvereine im Jahr 1891 erlebte die Schleswiger Kaltblutzucht Höhen und Tiefen. Zu Beginn der 70er Jahre sank der Bestand unter 100 Zuchtstuten. Im Jahre 1975 wurde die eigene Verbandsgeschäftsstelle aufgegeben und mit dem Landesverband der Pony- und Kleinpferdezüchter das Pferdestammbuch Schleswig-Holstein/Hamburg gegründet. Gezüchtet wird ein ca. 154 bis 162 cm großes mittelschweres Kaltblutpferd mit korrekter äußerer Erscheinung und guter Veranlagung für das Ziehen und Fahren. Das heutige Zuchtziel verlangt “ein leistungsfähiges, futterdankbares, rundrippiges Kaltblutpferd mittleren Rahmens mit räumenden Schritt- und Trabbewegungen, speziell geeignet für Freizeitfahren und schwere Zugarbeiten”. Das Stockmaß liegt bei 156 - 162 cm. Die Fuchsfarbe ist mit ca. 95% vorherrschend. Im geringen Umfang kommen Schimmel, Rappen und Braune vor. Die Schleswiger werden wieder vermehrt in der Forstwirtschaft als umweltschonende Alternative zu den Zugmaschinen, im Freizeitbereich als geschirrfrommes Zugpferd vielfach vor Planwagen und auch Kutschen sowie als werbewirksame Reklamegespanne bei Brauereien und im Gewerbe eingesetzt.

Deutsches Part-Bred Shetland Pony

Deutsches Part-Bred Shetland Pony

Ein Part-Bred Shetland Pony ist im Prinzip jedes Pony, das nicht dem englischen Shetlandponystandard in Farbe, Exterieur oder Abstammung entspricht. Das Zuchtbuch für das deutsche Part-Bred Shetland Pony wird seit 1999 geführt. Im Exterieur ähnelt das Part-Bred Shetland Pony dem Shetlandpony und wird in den Varianten "Mini", "Original" und "Sportlich" gezüchtet. Erlaubt sind alle Farben und ein Stockmaß bis ca 112 cm. Es ist ein kleines Reit- und Fahrpony für die Freizeit und den Sport. Es ist klug, genügsam, langlebig, fruchtbar, hat ein gutartiges Temperament und kann robust gehalten werden. Das Part-Bred Shetland Pony hat einen kleinen, edlen Kopf mit breiter Stirn und großen, freundlichen Augen und kleinen, nicht zu eng stehenden Ohren. Es ist ein Pony im Rechteckformat mit raumgreifenden Bewegungen und elastisch schwingendem Rücken.

Fjord

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Fjord

Das Norweger Fjordpferd ist eine der ältesten Kleinpferderassen in Schleswig-Holstein und stammt ursprünglich aus Norwegen. Diese robusten Pferde wurden zunächst insbesondere in der Landwirtschaft eingesetzt, vor allem in Baumschulen sind sie auch heute noch sehr beliebt. Auffallend ist die Farbe: alle Fjordpferde sind Falben mit dem legendären Aalstrich. Rassetypisch sind leichte, raumgreifende Bewegungen und außerordentliche Trittsicherheit. Sehr beliebt ist das Fjordpferd zum Fahren, vor allem wegen seiner einheitlichen Färbung und Typ, denn Norweger bilden attraktive Paßgespanne, sie sind jedoch auch in allen Sparten des Reitsports einsetzbar.

Knabstrupper

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Knabstrupper

Der Knabstrupper ist eine alte dänische Kulturrasse. In Barock und Renaissance waren bunte Pferde “in” und wurden an allen europäischen Fürstenhäusern zu Repräsentationszwecken begehrt und gezüchtet. Im königlich dänischen Gestüt Fredriksborg gelang es, die Tigerschecken zu züchten und als Rasse zu etablieren. Ab dem 18. Jahrhundert wurden diese Pferde auf dem Gut Knabstrup - woher sie ihren Namen erhielten - als Offizierspferde weitergezüchtet. Dem Freizeitreiter bietet der Knabstrupper eine “Lebensversicherung” auf dem Ausritt, der barocke und spanische Ursprung bietet sehr gute Voraussetzungen für Dressurausbildung bis zur hohen Schule. Auch für das Westernreiten wird er immer beliebter. Im Voltigiersport ist er ein zuverlässiger Kamerad und auf vielen Turnieren erfolgreich. Aufgrund seiner mit Nervenstärke verbundenen Sensibilität wird der Knabstrupper in allen Bereichen des Therapeutischen Reitens immer stärker nachgefragt.

Merens-Pony

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Merens-Pony

Das Merens-Pony ist ein mittelgroßes, stämmiges Gebirgspony aus den französischen Pyrenäen. Mit einer Größe von 135 - 147 cm Stockmaß und ihrer Rappfarbe ähneln sie dem Fell- und Dalespony. Ursprünglich als Tragtier im Gebirge genutzt dienen sie heute als vielseitiges Reit- und Fahrpony für Kinder und Erwachsene.

Paint

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Paint

Kompaktes und wendiges Pferd, stark ausgeprägte Bemuskulung bei mittlerer Größe. Paints haben ein Gewicht von 550 bis 650 kg und ein Stockmaß von 150 - 155 cm. Robust und gutmütig, sie sind gute Freizeit- und Wanderpferde. In Nordamerika, ihrer Heimat, werden sie auch heute noch von Cowboys bei der Rinderarbeit eingesetzt.

Schottisches Highland-Pony

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Schottisches Highland-Pony

Diese robusten Ponys stammen aus der rauhen Bergwelt Schottlands. Erstmals erwähnt wurde diese Rasse schon im 14. Jahrhundert, sie dienten damals vorwiegend als Reitpferde der Soldaten. Angestrebt wird heute ein charakterstarkes Pony von 138 - 148 cm mit einem kräftigen Fundament und korrekten, weichen Bewegungen, das sowohl unter dem Reiter als auch vor dem Wagen und als Zugpferd gute Leistungen vollbringt. Prominenteste Züchterin dieser Pferde ist derzeit wohl die britische Königin.

Deutsches Reitpony

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Deutsches Reitpony

Das Deutsche Reitpony kommt dem Deutschen Reitpferd (Großpferd) in Typ und Bewegung nahe. Es ist ein leistungsbereites Pony mit sehr guten Reiteigenschaften, solidem Fundament und viel Bewegungen mit einem Stockmaß von 138-148 cm, sollte jedoch 140 cm nicht unterschreiten. Es besticht durch seine hervorragende Eignung für den Turniersport. Entstanden ist diese Rasse vorwiegend durch die Anpaarung englischer Reitponyrassen untereinander bzw. mit den Veredlerrassen wie dem Arabischen bzw. dem Englischen Vollblut sowie zum Teil mit Vertretern der Reitpferderassen. Beim Pferdestammbuch bilden die Deutschen Reitponys die größte Zuchtpopulation, und die sportlichen Erfolge der Zuchtprodukte wurden in den letzten Jahren durch Bundeschampionats- und Deutsche Meistertitel gekrönt.

Friesen

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Friesen

Die Friesen gehören zu einer der ältesten Pferderassen Europas. Die aus den Niederlanden stammenden Rappen waren am Ende des letzten Jahrhunderts vom Aussterben bedroht. Nur einer außerordentlichen Zuchtleistung des niederländischen Königshauses ist es zu verdanken, daß diese edlen Pferde bis heute ihren ursprünglichen Charakter behalten haben. Charakteristisch für diese Rasse sind neben der schwarzen Farbe raumgreifende, schwungvolle Gänge mit viel Aktion. Eingesetzt werden die Friesen vorwiegend als Fahrpferde und eindrucksvolle Dressuraspiranten.

Konik

Konik

Ein kleines und kräftiges Pony aus Polen. Bei einem Widerrist von 120-140 cm sind die Koniks extrem robust und wetterhart. Die planmäßige Zucht begann um etwa 1927, noch vor dem zweiten Weltkrieg wurden einige Tiere in freier Wildbahn ausgesetzt, um auf einen "Urtyp" zurückzuzüchten. Heutzutage leben Koniks noch in einigen Gehegen und Tiergärten. Auch in Deutschland sind sie zu finden. In Polen werden sie noch heute in der Landwirtschaft eingesetzt.

Morgan Horse

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Morgan-Horse

Das Morgan-Horse wird als älteste Rasse unter den amerikanischen Reitpferden bezeichnet. Mit einer Größe von ca. 145 - 153 cm ist der Morgan ein mittelrahmiges Allzweckpferd mit vorwiegend Füchsen und Braunen. Namensgeber der Rasse war der Gastwirt Justin Morgan, der 1789 einen Hengst züchtete, der auch heute noch als Linienbegründer gilt.

Pinto / Palomino

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Pinto / Palomino

Ein geschecktes Westernpferd im "Pleasure-Typ", wie man in der Westernszene zu sagen pflegt. Ein schnelles und dabei anspruchsloses Familien- und Freizeitpferd mit einem Stockmaß von 145-160 cm. Bei der Beachtung der Mehrfarbigkeit wird darüber hinaus darauf geachtet, dass in der Zucht ein Pferd mit hoher Rittigkeit, freundlichem Wesen und hoher Intelligenz gezogen wird.

Shetland-Pony

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Shetland-Pony

Das Shetlandpony ist eine alte Rasse, sie blieb bis zum heutigen Tag fast unverändert. So soll es aussehen: Kleiner Kopf mit kleinen Ohren, große, freundliche Augen, kurzer, kräftiger Rücken, runde Hüften, einen buschigen Schweif mit einer üppigen Mähne, Größe bis 107 cm. Die Verwendungszwecke dieser Rasse sind vielseitig. Es ist das ideale Führzügelpony und als Erstreitpony hervorragend geeignet. Für die ältere Generation ein robuster, gelehriger Freizeitgefährte mit viel Charakter und zuverlässigen Fahreigenschaften. Das Fahren mit Shetlandpony wird immer beliebter. Von allen andern Pferderassen ist seine Kraft und seine Genügsamkeit unübertroffen.

Haflinger

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Haflinger

Das Haflinger Pferd stammt aus den Bergen Südtirols und hat sich von dort über den gesamten Erdball ausgebreitet. Bayern ist das älteste Zuchtgebiet in Deutschland (seit den 30er Jahren), in den übrigen Zuchtgebieten wurde es erst nach dem 2. Weltkrieg heimisch. Auch in Schleswig-Holstein und Hamburg erfreut sich der Haflinger steigender Beliebtheit und ist zweitstärkste Rassegruppe im Pferdestammbuch. Der Haflinger ist ein vielseitiges Familienpferd für die Freizeit zum Reiten und Fahren. Sportliche Erfolge in der Dressur mit Bundes- und Landestiteln in der jüngsten Zeit unterstreichen seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Sein ehrlicher Charakter und sein ruhiges Temprament sind neben seiner Farbe wesentliche Gründe für seine Beliebtheit. Es ist genügsam und kann robust gehalten werden. Die Fuchsfarbe von Hell- bis zum Kohlfuchs und sein weißes Langhaar sind obligatorisch, die Größe sollte zwischen 138 cm und 150 cm betragen, sollte jedoch 140 cm nicht unterschreiten.

Edelbluthaflinger

Edelbluthaflinger

Bei den Edelbluthaflingern handelt es sich nicht um eine neue Pferderasse. Der Edelbluthaflinger ist eine verfeinerte Variante des seit über 100 Jahren gezüchteten Haflinger Pferdes. Seit 2008 werdenin Deutschland eigenständige Zuchtbücher für den Edelbluthaflinger geführt, für Pferde mit einen ox- Anteil von 1,56 - 25 %. Der Edelbluthaflinger übernimmt vom Haflinger die Robustheit, Härte und genügsamkeit, ist leistungsfähig und unkompliziert, nervenstark, umgänglich, wach und intelligent, mit viel Adel. Ein elegantes, leistungsbereites Vielseitigkeitspferd mit ausgeglichenem Temperament, für den Reiter und Fahrer der ideale Partner. Der Edelbluthaflinger ist ein Fuchs mit hellem Langhaar, elegant, im Langrechteckformat, mit edlem Kopf, leicht konkavem Nasenprofil, raumgreifenden Grundgangarten und einer Größe von 142 bis 152 cm.

Lewitzer

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Lewitzer

Der Lewitzer Schecke stammt aus Mecklenburg-Vorpommern und wurde ursprünglich aus dem DDR-Kleinpferd entwickelt. Er ist ein Pony im Maß von 130-148 cm Größe, vornehmlich Plattenschecke. Gezüchtet wird ein robustes, anspruchsloses umgängliches Pony, das als vielseitiges Reit- und Fahrpony im Kinder- und Jugendbereich eingesetzt wird.

Deutscher Esel

Deutscher Esel

genauere Informationen erhalten Sie auf folgender Internetseite: www.eselzuchtverband.de

Welsh-Pony

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Welsh Pony

Das Welsh-Pony stammt aus Großbritannien, oder besser gesagt, aus Wales. Das Welsh-Pony gibt es in 4 Sektionen, so daß Welsh-Freunde immer ein passendes Pony für ihre Zwecke finden können, ganz gleich, ob sie ein Kinderreit-, Fahr-, Turnier- oder Freizeitpferd suchen. In ihm vereinen sich Adel, Eleganz, gepaart mit kräftigem Fundament, Nervenstärke und gutem Charakter. Sektion A Das Welsh-Mountain Pony stammt vom keltischen Pony ab. Im dortigen Bergland gezogen hat es sich seinen Rassetyp und Härte erhalten. Aufgrund seiner Größe, als kleinstes Welsh-Pony, bis 122 cm Stockmaß und seiner positiven Eigenschaften eignet es sich sehr gut als Reitpony für Kinder und als Fahrpony. Sektion B Das Welsh-Pony, Sektion B, mit einer Schulterhöhe bis 137 cm ist ein elegantes Pony, bei dem vor allem Wert auf Reitpoints, Bewegung und Springtalent gelegt wird. Mit seiner Größe ist es ein Turnierpony en miniature für den Jugendlichen, auch als Fahrpony ist es gut geeignet. Sektion C Das Welsh-Pony im Cob-Typ ist die schwerere Art des Welsh-Ponys. Es entstand aus dem Welsh-Pony der Sektionen A und B mit Einkreuzung von Cob-Blut. Durch sein kräftiges Fundament mit einem Stockmaß bis 137 cm, das ideale Sport- und Freizeitpferd für jung und alt. Sektion D Über viele Generationen waren die Cobs ein wesentlicher Bestandteil des ländlichen Lebens in Wales und verrichteten die meiste Arbeit im Geschirr oder unter dem Sattel. Durch seine Größe von über 137 cm Stockmaß und seine kräftige Gestalt trägt es jeden Reiter mühelos und trittsicher, rassetypisch sind raumgreifende Bewegungen mit viel Schub aus der Hinterhand.